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Medienpädagogisches Praxisseminar

Nach wie vor ist Cybermobbing ein aktuelles Online-Risiko für Kinder und Jugendliche. Wie können junge Menschen für dieses Thema sensibilisiert werden und was können wir dagegen tun.

Wann wird Ausgrenzung zu Mobbing oder Cybermobbing? Was passiert mit denjenigen, die von Cybermobbing betroffen sind und wo können sich Betroffene Hilfe holen? Im Rahmen der Weiterbildung lernen die Teilnehmer*innen verschiedene Methoden kennen, mit welchen sie zu diesen Themen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten können. Sie erhalten einen Überblick über frei erhältliche (pädagogische) Materialien, die sich mit Cybermobbing beschäftigen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer:innen Ansprech- und Hilfestellen sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für sich selbst kennen.

Ergänzt wird der Workshop mit Methoden zur Reflexion der eigenen Handynutzung: Warum macht es jungen Menschen eigentlich so viel Spaß TikTok, Instagram und Co zu benutzen? Was sollten wir im Netz überhaupt von uns preisgeben? Und welche praktischen Tipps für die Datenschutzeinstellungen auf WhatsApp gibt es? So erfahren die Teilnehmer*innen außerdem, wie sie die Handynutzung von Kindern und Jugendlichen pädagogisch begleiten können.

Bei den Hygieneregeln richten wir uns nach den Vorgaben der Berliner Senatskanzlei und des Bundesverbands Jugend und Film. Sollte es die aktuelle Corona-Lage erfordern, wird die Fortbildung online durchgeführt.

Wann?
Freitag, 17. und Samstag, 18. September 2021
Freitag: 15:30 – 19:00 und
Samstag: 10:00 – 18:00 Uhr
Wo?
Im Seminarraum von kijufi, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
Wer?
Für pädagogische Fachkräfte und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Teilnahmegebühr: 89 Euro (inkl. Getränke und Workshop-Material)

Anmeldung:



In Kooperation mit dem Bundesverband Jugend und Film, gefördert durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und jugend