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Umgang mit Cybermobbing und Hassrede für 4.-6. Klasse

Seminar für pädagogische Fachkräfte

Wenn sich Kinder und Jugendliche auf YouTube präsentieren, erleben sie über die Kommentarfunktion häufig Cybermobbing und Hatespeech. Die Wirkung solcher Erebnisse auf die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist teilweise gravierend. Wie können junge Menschen für diese Themen sensibilisiert werden und was können pädagogische Fachkräfte tun?

Am besten ist natürlich Prävention: Kinder und Jugendliche sollten bereits früh die (Medien-)Kompetenzen erwerben, um sich gegenseitig fair im Netz zu behandeln. Wo beginnt gerechtfertigte Kritik und wo wird die Grenze zu Cybermobbing übertreten? Was ist der Unterschied zu Hatespeech und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit?

Im Seminar lernen pädagogische Fachkräfte die Begriffe Cybermobbing und Hatespeech kennen und arbeiten mit Beispielen aus dem Kommentarbereich des YouTube-Kanals von kijufi. In diesem stellen Kinder und Jugendliche ihre Filme online. Die Fachkräfte lernen verschiedene Methoden kennen, wie sie zu diesen Themen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten können. Sie erhalten einen Überblick über Ansprech- und Hilfestellen sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für sich selbst. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über frei erhältliche (pädagogische) Materialien, die sich mit Cybermobbing und Hatespeech beschäftigen.

 

Wann?
Freitag, 27. November 2019, 09:00 – 15:30 Uhr

Wo?
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
Struveweg
14974 Ludwigsfelde OT Struveshof

 

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit demLandesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg statt. Hier können Sie sich online anmelden.